Akira Himekawa

Twilight Princess 3

Verlag: Tyokopop
Preis: 7,50€
ISBN: 978-3-8420-3235-4
Kinder Manga

Link schafft es den ersten Schattenkristall zu finden und das Gebiet um den Wald von Phirone zu säubern. Sein nächstes Ziel ist der Feuerberg, doch ohne Epona wird es ein langer Fußmarsch werden. Währenddessen kommen die Kinder aus dem Dorf in Kakariko an und finden verloren geglaubte Freunde wieder. Doch auch hier macht sich das Schattenreich breit und Link muss in seiner Wolfsgestalt weiterreisen. Kann er seine Freunde vor den Schatten retten? Und was wird aus seiner Freundin Ilya?

Obwohl es mittlerweile der dritte Band der Reihe ist, nimmt die Spannung nicht ab. Im Gegenteil: Es wird immer spannender. Alleine die Tatsache, dass Link und die Kinder sich nur ganz knapp verpasst haben und sie dann doch alle in Kakariko zusammen waren, war fesselnd. Immerhin war Link zu dem Zeitpunkt in seiner Wolfsgestalt. Und anscheinend für die Kinder und die Dorfbewohner Kakarikos unsichtbar. Ich hatte so gehofft, dass einer Link irgendwie erahnt oder vielleicht doch sieht, aber dem war nicht wirklich so. Einzig Luana hatte einen Verdacht, dass da ein Vierbeiner war, aber sicher war sie sich auch nicht.
Und dann erst der Skelettkrieger! Ohne weiter auf den Inhalt der Story einzugehen (denn Spoiler!), merkt man einfach an diesen Situationen, dass es dauerhaft spannend um Link bleibt. Aber auch die Zeichnungen sind immer noch so, so toll. Besonders die eine Zeichnung von Epona und Link hat es mir angetan. Aber auch das wiedersehen zwischen den beiden war einfach nur toll. Und da hat man auch wieder gemerkt, dass da jemand die Zeichnungen gemacht hat, der ganz genau weiß, wie es in der Story zu sein hat. 

Denn diese Unterschiede zwischen der Lichtwelt und der Schattenwelt sind wunderbar dargestellt. Man spürt auch einfach immer wieder wie bedrückend die Schattenwelt ist, aber auch wie sie langsam zur Normalität wird - genau wie Link es auch beschreibt. Es hebt sich hervorragend ab ohne zu krass zu wirken. Tatsächlich habe ich dieses krasse Gefühl eher bei der Lichtwelt. Obwohl es die eigentliche Normalität ist, wirkt diese immer so hell, dass es schon fast unnatürlich erscheint. Und trotzdem passt das alles so wunderbar zusammen.

Ich bin aber auch sehr gespannt, wie sich die einzelnen Charaktere noch weiterentwickeln werden und was das eigentliche Ziel von Midna ist. Und wer der Wolf und das Skelett ist. Denn anscheinend kennt Midna den Wolf und das Skelett anscheinend Link. Ich habe eine Vermutung, aber ob diese auch wirklich zutrifft, werde ich sehen.

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